WordPress-Tuning für Permalinks

Da klickt man sich mal so durch die Links im Dashboard weil man wissen will, was es für Neuerungen in WP 3.1 geben wird – und schon landet man auf Schnurpsels Blog mit einer sehr interessanten Überlegung zu mod_rewrite unter WordPress.

Auch ich halte es eigentlich für einen Fehler in der Implementierung, wenn tatsächlich ALLE aufgerufenen Adressen erstmal ans Backend zur Klärung weitergegeben werden statt die „unsinnigen“ Anfragen von vorneherein gleich abzufangen. Wenn doch schon bekannt ist, dass Permalinks in WordPress normalerweise keinen Dateinamen enthalten – warum soll man dann Link-Aufrufe mit Dateinamen überhaupt noch verarbeiten?

Ich war so frei, das angebotene Plugin gleich mal zu installieren ;-)